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Noch ein Crash

Als ob der Tag mit einem totalen Datenverlust nicht schon stressig genug wäre. Am Abend merke ich daheim, wie in der einen Hälfte unseres Hauses gar nichts mehr geht. Kein Licht, keine Uhr, kein Telefon. Klar, die Sicherung ist raus. Aber was, wenn die Sicherung nicht wieder rein will? Auf einmal lebe ich in einem Haus mit halber Lähmung, sozusagen. Licht geht nur noch im Bad und der Küche. Und es ist Freitagabend. Der Elektriker kommt frühestens am Montag. Also verbringen Carla und ich den Abend bei Kerzenlicht. Erzwungenes Glück.

Aber die ganze Sache hat mich ins Nachdenken gebracht: wie abhängig sind wir doch von Computern und Elektrizität? Kann man überhaupt noch ohne sie Leben? Was wäre, wenn es mal für Tage oder Wochen ausfallen würde? Oder länger? Würden wir mit dem Leben überhaupt noch klarkommen? Die Karten würden definitiv neu gemischt werden. Arbeit würde sich ändern. Und das Sozialverhalten. Und das Leben würde einfacher werden. Back to the roots. Es ist wohl auch ein Geschenk Gottes, wenn man ab und zu strandet und gar nichts mehr geht außer Beziehungen und das Leben in einfachster Form. Ist ja eigentlich ein Glück, das ich mir eigentlich öfter selbst antun sollte. Aber jetzt warte ich erst mal auf den Montag und dass die Lichter wieder angehen.

gepostet von marlster am 10/08/2005 03:37:00 nachm..

3 kommentare:

Am 10/08/2005 03:53:00 nachm., meinte Blogger konomu ...

erstmal mein mitleid :)

danke für den post, ich weiß genau was du meinst... früher hatten wir oft mal stromausfall (ddr ;), ich habe die hälfte meines lebens im hausflur aufs klo gehn müssen (das ist als kind nicht lustig, und als 22jährige nach einem wallace-roman in einem superdunklen haus auch nicht...), hatte kein badezimmer, habe meine wohnung mit einem(!) ofen geheizt und bin oft mit 4 deckn + schlafsack ins bett - und war trotzdem glücklich ;)
heute -obwohl es ja nicht lange her ist- kann ich mir das überhaupt nicht mehr vorstellen, auch wegen der kinder... frage mich manchmal was wäre wenn die versorgung zusammenbrechen würde. will gar nicht weiter drüber nachdenken ...!

 
Am 10/08/2005 05:38:00 nachm., meinte Anonymous Anonym ...

Marlin,

hatte mal eine ähnliche Situation als ich in einem mittelständischen Betrieb gearbeitet habe. Nichts ging auf einmal mehr im Office und ich fühlte mich hilflos. Hab' mir die gleichen Fragen gestellt, die Erfahrung hat mich sehr geprägt.

Es gibt übrigens ein gutes Buch zu dem Thema, vor kurzem rausgekommen; von einen ehemaligen MIT Studenten, der die Nase vollhatte und selber den Stecker zog. Hier der Link:

http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/0060570059/qid=1128785709/sr=2-2/ref=pd_bbs_b_2_2/104-9059703-6624754?v=glance&s=books

Viele Grüße,

Eddy

 
Am 10/08/2005 05:55:00 nachm., meinte Blogger marlster ...

Eddy, ich hatte ähnliche Gedanken. Es hat was mennonitisches. Interessanter Link. Muss ich mich mal reinschauen.

 

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SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.