Vergangene Posts

> Bin umgezogen...
> Fragen, die mich bewegen
> Zeit für die richtige Idee
> Videos: the work of the people
> Siyach überdacht
> Advent
> Snap - Link-Vorschau
> Fördern und fordern
> Frisbee kommt
> Lego Serious Play - spielend planen und diskutiere...

Projekte

> die praxis jesus - das vineyard history projekt
> vineyard heidelberg
> vineyard heidelberg blog
> gruppenfragen blog
> filmperspektiven
> kairos media

Inspiration

> highway video
> work of the people
> allelon
> the ooze
> 24-7 prayer
> time photo essays
> bruderhof
> enChristo mainz
> treibhaus training
> mars hill church
> desiring god
> cambridge vineyard
> trent vineyard
> new generation mission
> method x
> electricurrent
> pixelgrazer
> istockphoto
> heidelberg photos
> konumo photos

Magazine

> cutting edge magazine
> relevant magazine
> christian history
> time europe
> harvard business review
> fast company
> inside worship
> equipped

Archive

> 09.2004
> 10.2004
> 11.2004
> 12.2004
> 01.2005
> 02.2005
> 03.2005
> 04.2005
> 05.2005
> 06.2005
> 07.2005
> 08.2005
> 09.2005
> 10.2005
> 11.2005
> 12.2005
> 01.2006
> 02.2006
> 03.2006
> 04.2006
> 05.2006
> 06.2006
> 07.2006
> 08.2006
> 09.2006
> 10.2006
> 11.2006
> 12.2006


Site Feed (xml)

Powered by Blogger

Subscribe in NewsGator Online

Frisbee kommt

Der Lonnie-Frisbee Film "FRISBEE: The LIFE and DEATH of a HIPPIE PREACHER" ist jetzt erschienen und kann per DVD gekauft werden. Es gibt einen schönen Trailer auf der Webseite und ich bin gespannt auf den Film. Mich stört mittlerweile etwas, dass Der Autor David Di Sabatino so auf diesem "Lonnie wurde aus den Geschichtsbüchern gestrichen" rumreitet. In einigen Vineyard-Büchern wird er ausführlich erwähnt, genauso wie auf der Calvary Chapel-Seite. Vielleicht war das früher anders, aber jetzt Lonnie mehr präsent als andere prägende Personen. Aber es passt wohl zum Rebellen-Image.

Ein paar Links zu Videos im Web:
Lonnies Lebensgeschichte
Video mit Lonnie Frisbee in Aktion
Beerdigungs-Gottesdienst


Buch.. confessions of a reformission rev // driscoll
Musik.. buckshots // AD
Ort .. walldorf

gepostet von marlster am 11/17/2006 09:28:00 vorm..
1 kommentare. Kommentar veröffentlichen. marlink.

Lego Serious Play - spielend planen und diskutieren



Ein alter Trick, um Gedanken voranzubringen ist, sie zu in die konkrete Welt zu bringen. Entweder man schreibt sich Gedanken auf, oder man malt sie. Jetzt sind ein paar Leute draufgekommen, dass man das ganze auch materiell darstellen könnte. Mit Legos. Also haben sich ein paar Berater und Strategie-Menschen einen Plan ausgedacht, mit Legos Strategien und Annahmen über die Realität abzubilden. Das ganze scheint ganz witzig, bringt aber anscheinend Gewinn. Beschrieben wird das folgendermassen:

"Die Gruppenteilnehmer verwenden die einzigartigen LEGO Steine, bauen Unternehmens- oder Teammodelle und geben diesen durch Metaphern und Geschichten einen Zusammenhang und eine Bedeutung. Im Rahmen einer Diskussion wird dann ein gemeinsames Modell erstellt.
"Was wäre wenn" Szenarien werden nachhaltig und effizient durchgespielt, und die Teilnehmer erklären ihre persönliche Sicht über zentrale Herausforderungen und Möglichkeiten. Mehr Einblicke und Informationen werden in einem kürzeren Zeitraum geteilt als dies bei traditionellen Methoden, wie z.B. Schaubildern und Whiteboards, der Fall ist."




Warum funktioniert das?
Spezifisch werden - es ist immer hilfreich, wenn Gedanken konkret werden. Viele erleben das, wenn sie Überlegungen aufschreiben. Das zwingt einem, manche Punkte bis zur Konsequenz durchzudenken und sich auf bestimmte Aspekte festzulegen. Nicht umsonst wollen Banken vor einem Kredit an ein Startup ein geschriebenen Business-Plan sehen.

Stimulation und Kommunikation - durch das arbeiten mit Bausteinen und Zusammenhängen muss man sich über die Inhalte austauschen. Gerade bei komplexen Sachverhalten ist es schwierig, sich zu verstehen und ein gemeinsames Verständnis zu finden. Wenn das mal klar wird, dann wird Kreativität freigesetzt und man kommt zu neuen Konsequenzen und Möglichkeiten.



Arbeiten mit Metaphern - Metapher formen unser Bild von der Realität. Was wahrgenommen wird, wie Annahmen geformt sind usw. Wenn eine Annahme nicht stimmt, dann kann sich das ganze wunderbare Ziel in Rauch auflösen. Es ist hilfreich, wenn diese Metapher (und ihre Annahme) konkret werden, damit sie diskutiert und geprüft werden können.

Ich werde das demnächst mal mit einigen Fragen probieren und schauen, ob sich die Leute auf diese Spiel einlassen und ob es ihnen was bringt.

gepostet von marlster am 11/16/2006 06:13:00 nachm..
1 kommentare. Kommentar veröffentlichen. marlink.

Buch ist fertig

7 Kapitel
119 Seiten
1.101 Absätze
2.191 KB Größe
6.278 Zeilen
61.927 Wörter
334.867 Zeichen

Pfuh, ganz schön viel Arbeit. Aber mittlerweile bin ich von meiner Seite fertig mit meinem Buchprojekt. Besonders mag ich die 38 Fußzeilen-Kommentare, die die Perspektive von Leuten wiedergeben, die etwas mit der Geschichte erlebt haben. Dadurch wird das Bild runder und man bekommt eine breitere Perspektive. (Dank an alle, die mitkommentiert haben). Die Kommentare sind übrigens fast alle per persönlichem Kontakt dazu gekommen - das mit dem Buch-Blog und Feedback hat nicht funktioniert (wenigstens bei diesem Thema).

Wolfram Kopfermann hat mir ein Vorwort zu dem Buch geschrieben, was echt nett war. Er meint: "Dem Autor ist es gelungen, ein leicht lesbares, gut informierendes, geistlich herausforderndes Buch zu schreiben".

Jetzt ist das Manuskript in Verhandlung bei einem Verlag. Das dauert anscheinend etwas, aber ist mir egal. Ich habe somit meine 30-Werd-Krise überwunden und kann in 2 Wochen meinen Twenties guten Herzens den Abschiedskuss geben.

Heute morgen auf dem Weg zu einem Workshop in der Nähe des Heidelberger Schlosses:
DSC00256

gepostet von marlster am 11/10/2006 12:36:00 nachm..
2 kommentare. Kommentar veröffentlichen. marlink.

I'm everyday people - Musikvisionen

Letzten Freitag hatten wir das schöne Vergnügen, im Karlstorbahnhof von Heidelberg die alternative Hip-Hopper Arrested Development zu sehen. Da sie Anfang der 90er auf dem Höhepunkt waren, kamen weniger Kids als bei sonstigen Konzerten dieser Gattung. Es war ein schönes Gehüpfe und Kopfnicken, wobei unser bald kommendes Kind sich wahrscheinlich an den Bässen gefreut hat.

Die Zusammensetzung von AD ist sehr bunt: neben den Sängern war ein älterer Herr dabei (70 oder mehr), der die meiste Zeit mit seinem Stuhl auf der Bühne sass und ab und zu in einen Chorus mitsang. Auch die Tänzer und Musiker (alles Live-Musik, kein DJ) hat mich an die Vielfalt von Söhne Mannheims erinnert (das Konzert vor der Geburt unseres ersten Kindes). AD hat sich am Ende des Konzerts besonders als "positive HipHop" gebrandet - kein Gangster-Gemache, kein Hass usw. Das war auch der Grund, warum ich mit Carla auf die Show gegangen bin.

DSC00250

Neben den amüsanten 2 Stunden hat mich das Konzert mich ins Nachdenken gebracht über Musik. Lauryn Hill bringt das schön zum Ausdruck:
Music is supposed to inspire
So how come we ain't getting no higher

Seit ich Musik mache, hatte ich eine Vision von Musik neben Entertainment. Das "supposed to". Was soll Musik denn machen? Früher hatte ich gedacht, Musik soll irgendwie eine Botschaft vermitteln - ob "fight for your right to party" oder irgendwelche Jesus-Message. Über die letzten Jahre habe ich Musik immer öfter mit der Gegenwart Gottes in Verbindung gebracht - dem besonderen Etwas, das man nicht mit Worten erklären kann. Wenn Gott kommt und eine ganze Gruppe von Leuten von seiner Barmherzigkeit und Heiligkeit berührt wird - das ist das Ziel meiner Träume für Musik.

Seit sich mein Musikgeschmack nach den heavy&crossover-Jahren wieder geöffnet hat, ist mir aufgefallen, dass Musik irgendwie eine "eingebaute Qualität" hat. Musikarten strahlen eine Vibe aus, ein Stimmung und einen Zugang zu Themen. Hardcore strahlt Aggression aus, Rap hat starke Meinungen eingebaut, TripHop ist eher reflektiv, usw. Gleiches Thema in unterschiedlichen Richtungen führt zu unterschiedlichen Botschaften. Ich finde auch, dass Musikarten einen Zugang zu Gott vermitteln. Traditionelle-Gesangbuch-Lieder vermitteln das Gefühl, Teil einer Gruppe und größeren Geschichte zu sein. Gegenwärtige ABBA-Pop-mäßgie Worship-Songs sind häufig Richtung Beziehung ausgelegt. Nicht nur vom Inhalt, sondern von der eingebauten Qualität.

Deshalb finde ich es wichtig, dass sich die Musik in einer Gemeinde weiterentwickelt und vielfältig ist. Denn Rap schafft einen anderen Zugang zu Gott als Punk als Pop. Ich frage mich, ob sich unsere Musiklandschaft in Gemeinde landauf, landab nicht irgendwie ausgelutscht hat. Überall stehen Leute mit Gitarren vorne und singen G-C-D Lieder. Als Vineyard-Mensch bin ich ja ein Insider dieser Entwicklung.

OK, ich bringe das hier nicht zu Ende. Demnächst mehr zu Musik und Zugänge zu Gott.

gepostet von marlster am 11/10/2006 09:25:00 vorm..
0 kommentare. Kommentar veröffentlichen. marlink.


Über mich



Name: marlster
Ort: Heidelberg

> komplettes Profil
> best of 2005
> my del.icio.us
> my 43things
> my furl
> my flckr


inspirierende Blogs

> mark reichmann, karlsruhe
> martin dreyer, köln
> mike bischoff, basel
> johannes kleske, darmstadt
> ben thomas, findlay
> rick ianniello, bad soden
> josha eisenhut, darmstadt
> jugo sinsheim
> michael dettweiler, spanien
> lars watling, mannem
> jens rittershofer, karlsruhe
> jennifer huth, heidelberg
> christoph schalk, würzburg
> roland werner, marburg
> gofi müller, marburg
> hasos tafel
> arnhild pross, karlsruhe
> doroh hege, usa
> josia loos, rüsselsheim
> oliver merz, thun
> mathias thurner, heidelberg
> dirk petzoldt, heidelberg
> thomas raith, heidelberg

> markus lägel, dresden
> alex kupsch, würzburg
> tobias künkler
> marlen mieth, dresden
> mirko sander, bad kreuznach
> peter aschoff, erlangen
> nadine reichmann, karlsruhe
> storch, remscheid
> arne bachmann, ettlingen
> danny gandy, aschaffenburg
> björn wagner, karlsruhe
> alexander g., fulda
> reinhold scharnowski, thun

> andrew jones, uk
> steve taylor, new zeeland
> dan wilt, canada
> jason clark, uk
> mark driscoll, usa
> darren hayes, australia
> doug pagitt, usa
> tribe of la, usa
> signal vs noise, usa
> dj chuang, usa
> kester brewin, uk
> paul fromont, new zeeland
> jay vorhees, usa
> dan kimball, usa
> vineyard blogs
> paul roberts, usa
> conversation podcast
> praying psalms, usa
> mark van steenwyk, usa
> mark barky, uk
> jonny baker, uk
> karen ward, usa
> jonah bailey, spain
> jordon cooper, canada
> drew goodmanson, usa
> moot community, uk
> todd hunter, usa
> len hjalmarson, usa
> glenn kaiser, usa
> pat loughery, usa

SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.