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fertig zurück aus Bern

Bin gerade aus Bern zurück. Wir hatten die 2. Session in der Ausbildung zu Natürlicher Gemeindeentwicklung. Dieses Mal waren es nur 2 Tage und wir haben die Erfahrung mit den Werten aus verschiedenen Gemeinden. Es war super, wieder ein paar Freunde zu treffen, die sich mit Gemeinde rumschlagen. Inhaltlich ging es um die Wachstumskräfte (aka biotische Prinzipien), die der wirkliche Kern sind. Es braucht ein bisschen, in dieser Art zu denken: vernetzt, multiplikativ, nachhaltig, symbiotisch, fruchtbar usw.

Bern ist einfach eine geile Stadt. Ich bin da total gern. Auf dem Rückweg habe ich noch das Handout und die Präsentation für unseren Lern-Tag am Samstag vorbereitet. 30 Leute werden ca da sein. Bin sehr gespannt, weil ich immer mehr in den Inhalt reinkomme. Aber jetzt bin ich erst mal platt und schaue mir noch Stuttgart - Middlesbra an.

Buch.. MID - VFB 0:1
Musik..
ESP - S04 0:0
Ort .. schwetzingen

gepostet von marlster am 2/23/2006 10:13:00 nachm..
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Visual Liturgy films

Travis Reed, Gründer von Highway Video, ist nach Houston gezogen und hat dort eine neue Filmschmiede gegründet - the work of the people. Mit diesem Projekt wollen sie vor allem visuelle Liturgie erstellen, die die Geschichte Gottes durch Filme und Bilder erzählt. Es gibt momentan viele Filme für Ostern, Lenten usw. Sehr cool. Das Look und Feel ist dem von Highway sehr nahe.

gepostet von marlster am 2/20/2006 07:41:00 vorm..
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Berufung finden

Dieser Tage beschäftige ich mich viel mit Berufung und wie wir Leuten helfen können, ihren Platz in der Welt zu finden. Letzte Predigt ging es um die Rolle von Freunden darin. Mir ist beim Hören der Google-Story (The Search) aufgefallen, wie wenig Plan die eigentlich hatten, was sie da aufbauen, und wie sehr Beziehungen in geholfen haben, ihren Weg zu finden.

Daniel hat für uns dann ein paar Fragen zusammengetragen, wie man in schon bestehenden Beziehungen sein Leben mit Gott einfließen lassen kann. Wir haben 5 in der Predigt vorgestellt und eine ausführliche Version gepostet. Ansonsten fand ich die hier noch gut:

Von Innen ...

  • Welche Erfahrungen hast du diese Woche im Gebet gemacht? Welche Schwierigkeiten und Frustrationen hast du dabei erlebt? Welche Freuden?
  • Welche Erfahrungen mit dem heiligen Geist hast du diese Woche gemacht? Wie und wobei hast du Gottes Gegenwart gespürt?
  • Was hat dir die Bibel diese Woche gezeigt?
  • In welchen Bereichen musst du den heiligen Geist bitten dir etwas zu erklären, was du noch nicht verstehst?

...nach Außen

  • Was hast du gedacht gesagt oder getan, wovon du nicht überzeugt bist, egal ob es Sünde ist oder nicht?
  • In welchem Bereich deines Lebens möchte Gott deinem Empfinden nach am ehesten eine Veränderung sehen? Welche Schritte hast du unternommen/ willst du unternehmen?
  • Gab es Bereiche, in denen du dich zum Sklaven deines Äußeren, deiner Freunde, deiner Arbeit oder einer bestimmten Verhaltensweise gemacht hast?
  • Hast du deiner Familie zeitlich Priorität eingeräumt?
  • Hast du versucht heiliger zu wirken als du bist?

Ich bereit mich auch auf unseren Lerntag am 25. Februar vor - ein klares Leben. Auch da geht es um seinen Platz im Leben finden. Von Daniel aus der Vineyard Bern habe ich ein gutes Konzept bekommen – Lebenslinien. Da betrachtet man zunächst sein Leben in der Vergangenheit – Ereignis, Einflüsse aus direktem Umfeld, geistlichem Umfeld und prägende Personen. Dann nimmt man sich die gröbsten Lebensthemen vor, Ich-Bilder und Lebensmuster. Schließlich betrachtet man Entscheidungen, Schritt und die Hand Gottes in der eigenen Vergangenheit. Das Ziel ist, die Hand Gottes im eigenen Leben als tragend und formend wahrzunehmen. Weiter geht es dann, diese Lebenslinien zu nehmen und in die Zukunft zu zeichnen. Sehr spannend.

Freue mich auch Mark und die Gang am 26. Februar bei unserem Anbetungsabend. Wir sind gerade auch am überlegen, ob wir mit einer anderen Gemeinde, einen Abend machen, wo wir einfach aus der Bibel vorlesen, Atmosphäre schaffen und Raum für Kontakt mit Gott schaffen. Mal schauen, ob da was geht.

Ach ja, meine Vorsätze haben einen herben Dämpfer erlebt. Habe ein Abo zu getabstract bekommen und werde wohl nicht zu weniger Input kommen.

Buch.. leadership challenge // kouzes posner
Musik.. sing-a-longs // jack johnson
Ort .. schwetzingen

gepostet von marlster am 2/18/2006 04:20:00 nachm..
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NT Wright - Israels Weltbild

Israels Weltbild kann als Antwort auf 4 Fragen zusammengefasst werden, die allen Weltbildern zugrunde liegen.

  1. Wer sind wir? - Wir sind Israel, das erwählte Volk des Schöpfer-Gottes.
  2. Wo sind wir? – Wir sind im heiligen Land, mit dem Temple im Zentrum; aber (paradoxerweise) sind wir immer noch im Exil.
  3. Was ist falsch? – Wir haben die falschen Führer; Heiden auf der einen Seite, halbherzige Juden auf der anderen (und zwischendrin Herod mit seiner Familie). Wir stecken alle in einer nicht-so-guten Situation.
  4. Was ist die Lösung? – Unser Gott muss wieder einschreiten, um uns eine echt, wahre Führung zu geben. Das heißt, dass seine Herrschaft durch die richtigen Leute ausgeführt werden muss (eine wahre Priesterschaft, möglicherweise ein wahrer König). Bis dahin muss Israel seinem Bundes-Versprechen wahr bleiben.

link -- the gladwell effect // ny times

Buch.. jesus and the victory of god // nt wright
Musik.. finally woken // jem
Ort .. schwetzingen

gepostet von marlster am 2/16/2006 10:19:00 nachm..
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Knoblauchkur



In einem zerstörten Kloster in Tibet sind Rezepte zur Knoblauchkur gefunden worden. Es soll das Blut von Ablagerungen reinigen und damit allen möglichen Krankheiten vorbeugen. Diese Reingung wurde vorwiegend von Mönchen verwendet, also Menschen, die sich auf dem kontemplativen Weg befinden. Die Reinigung ist nämlich vorwiegend im Kopfbereich und klärt den Geist und wekt das Denken.

Ich bin durch einen Freund auf diesen Fährte gekommen. Seine Familie waren Metzger und haben alle kulinarischen Tabus gebrochen, die man jemals mit Gesundheit in Verbindung gebracht hat. Sie wurden alle sehr alt und haben zumeist 1x im Jahr eine Knoblauchkur gemacht.

Man zerhackt 200g Knoblauch mit 200 ml Weingeist (96%), lässt es 10 Tage stehen und filtert dann die festen Stücke raus. Nach 3 Tagen fängt man dan vor jeder Mahlzeit einen Tropfen mehr zu nehmen (1. Mahlzeit 1 Tropfen, zur 2. dann 2 usw), bis man bei 15 Tropfen. Dann wieder jeweils einen abnehmen. Man fadet also langsam rein und raus weil das Zeug ziemlich krass ist. Nach 10 Tagen ist man fertig. Für jeden Tropfen Giftwasser einen Tropfen frischen Zitronensaft beugt dem Geruch vor. Alternativ kann man auch jeweils eine Tasse Frischmilch dazu trinken.

Mehr Infos und einen Artikel dazu.

Oh, one more thing... Jack Johnsons neue Filmmusik ist da! Sehr geil!

Buch.. jesus and the victory of god // nt wright
Musik.. sing-a-longs // jack johnson
Ort .. schwetzingen

gepostet von marlster am 2/15/2006 09:07:00 nachm..
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Die Weisheit der Massen

Gruppen sind oft schlauer als Einzelne - das ist die These von James Surowecki. Wir haben ja seit einiger Zeit das Experiment mit offener Leiterschaft. Da wir dort an die Grenzen gestossen sind, haben wir jetzt einen Lenkrat, der für die alltäglichen Entscheidungen zuständig ist. Aber unser offener Kreis bleibt weiter bestehen und wir experimentieren, wie wir das am besten einsetzen. Letzten Montag gab es gute Ergebnisse:


Wir haben über unsere NGE-Ergebnisse geredet und speziell, wie wir in Evangelisation besser werden können. So eine Diskussion mit 20 Leuten ist nicht immer ganz leicht. Bei uns lief das so:
1. Kurze Vorstellung des Themas - NGE Ergebnisse.
2. Gruppenarbeit - in 3 Gruppen mit je 6 Leuten haben wir die Ergebnisse nochmal besprochen. Ziel war nur die Analyse, keine Lösung. Was empfinden wir bei den Ergebnissen? Was könnten Gründe dafür sein?
3. Zusammentragen der Ergebnisse - die Gruppen stellen ihre Ergebnisse vor. Es gibt Fragen und Zusammenfassung über alle Gruppen hinweg.
4. Spezialisten reden - wir teilen die Gruppe in 2. In der Mitte sitzen die 6 Spezialisten, die mehr mit Evangelisation machen wollen. Alle anderen sind Berater, hören zu, machen sich Gedanken und greifen im 2. Schritt ein. Die Spezialisten reden, wie konkrete wir Evangelisation angehen können und suchen nach einer Lösung.
5. Berater beraten - die Spezialisten werden unterbrochen. Jetzt reden die 15 Berater außenrum miteinander, kommentieren das Gespräch innendrin, bringen neue Vorschläge, und reflektieren die Gedanken.
6. Spezialisten entscheiden - die Spezialisten versuchen, auf 2 konkrete Vorschläge zu kommen, die wir in den nächsten Wochen umsetzen werden.

Ich war froh, wenig sagen zu müssen und habe das Gefühl, dass die Ergebnisse besser sind als mit weniger Leuten. Es war anstrengend, weil unser Kleinfamilien-Wohnzimmer für 20 Leute definitiv zu klein ist (es ist anstregend, auf dem Boden zu sitzen, und mit 20 Leuten wird es SCHNELL sehr warm). Mir scheint es aber auch wichtig, dass Gespräche in größeren Gruppen gut strukturiert werden. Ansonsten erstickt man unter der Komplexität und den unterschiedlichen Meinungen. Wir haben am Montag wirklich von der Weisheit der Massen profitiert.

Buch.. the search // john battelle
Musik..raging beauty // joann mcfatter
Ort .. schwetzingen

gepostet von marlster am 2/08/2006 04:00:00 nachm..
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Samstag in Mainz

Am Wochenende werde ich in der pfälzischen Metropole sein, um bei Eddy und enChristo einen Workshop über Gottes Stimme hören zu machen. Superwichtiges Thema für mich und ich bin gespannt wie die Leute in Eddys Jüngerschafts-Projekt mitmachen. Von enChristo habe ich in letzter Zeit sehr viel gelernt, wenn auch nur aus der Distanz.

Letzte Woche haben wir ein Welcome-Dinner für neue Leute in der Gemeinde gemacht. Ein paar Leute haben supergut gekocht, wir haben mit Sekt angestossen und dann den ganzen Abend nur geredet und gegessen. Kein Vortrag, kein Programm, einfach nur kennenlernen. Es gibt kaum was, das so effektiv war, den Leuten so Spass gemacht hat und so leicht war.

Samstag habe ich nur 1,5 Stunden Zeit. Reichlich wenig, um sie auf Gottes Wellenlänge einzuschwingen. Aber so ist das wohl mit Gottes Stimme: man hat nie genug Zeit und muss sich durchbeisen. Hier ist der erste Draft meiner Agenda:

  • Das komische Gleichnis – Markus 4
  • Der Prozess – vom Senfkorn zum Riesenbaum
  • Die drei Schritte – Jakobus 1
  • Orientierung durch Gefühle – Trost oder Stress (Jak 3 – Weisheit von oben)
  • Gemeinschaft – weiches Herz (Heb 4)
  • Der Kern – Gottes Liebe verstehen

Buch.. jesus and the victory of god // nt wright
Musik.. soul searching sun // loa
Ort .. schwetzingen

gepostet von marlster am 2/08/2006 03:50:00 nachm..
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Dienstags-Menü

Leben
earning the right to critize
einen guten Business Plan erstellen
Google Videos in Deutschland abspielen - über Sprachtools

Spiritualität
Interview mit George Hunter über Celtic Evangelism und die Relevanz für Heute -
wir können uns nur selbst schlagen
Entschleunigen und Lectio Divina - Listening, slowing, receiving
Interview mit dem höchst effektiven Steven Covey über Lernen und Mentoring (mp3)

Buch.. the challenge of jesus // nt wright
Musik.. 18 // moby
Ort .. schwetzingen

gepostet von marlster am 2/07/2006 04:33:00 nachm..
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Februar in Heidelberg

Über die nächsten Wochen gibt es ein paar Special-Events in Heidelberg, zu denen alle eingeladen sind.

12. Feb – format_h aus Mainz (Musiker aus dem Fonik-Lineup) gastieren in unserem Anbetungsabend. Sie gestalten die Anbetung mit ambienten Beats und sphärischen Klängen. Thema des Abends: Berufung finden – welche Rolle spielen Freundschaft in unserem Leben

25. Feb – Lerntag: ein klares Leben. Einen Tag lang geht es darum, die nach David Allen 2 wichtigsten Fragen im Leben zu beantworten: Wo muss ich hin? Wie komme ich dort hin?. Es gibt einen Mix aus Lebensmission, Berufung und Vision entwickeln; sowie im Leben viel bewegen mit wenig Stress.

26. Feb – Kubik kommt nach Heidelberg und gestaltet einen Abend unter dem Thema "Zugänge zu Gott“.

Technorati Tags : , , , ,

gepostet von marlster am 2/04/2006 02:10:00 nachm..
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Zeit zum Denken

Sitze hier gerade im Heidelberger Starbucks und komme runter vom High des Arbeitstags (und der letzten Wochen). Ist schon echt viel passiert – Verein gegründet, in der Gemeinde viele neue Leute, neue Hauskreisleiter, Mitgliedskurs, Natürliche Gemeindeentwicklung etc. Mir ist oft selbst nicht ganz klar, wie das alles geht. Aber irgendwie habe ich in letzter Zeit das Gefühl, dass die Zeit für mich arbeitet und nicht gegen mich. Eigentlich ein erfreulicher Zustand.
 
Was dabei voll hilft ist, die Geschichte zu verstehen, die Gott schreibt. Er zieht sein Ding durch, ohne wenn und aber. Und das schon ziemlich lange. Unsere Gemeinde ist da nur ein kleiner Teil davon. Wir sind eingebettet in eine lange Vergangenheit und eine gewisse Zukunft. Die Meta-Narrative habe ich von NT-Wright noch mal neu bekommen. Und da ist es nicht so wichtig, ob mal was besser oder weniger gut klappt. Entscheidend ist, am großen Ganzen mitzuwirken und sich nicht vom Kleinkram den Nerv rauben lassen.
 
Apropos Kleinkram: beim Bloggen bin ich gerade mal wieder am überlegen, wie es weitergeht. Ich habe die letzten Wochen wenig gebloggt. Ich wollte mehr Qualität und weniger konfuses Zeug rausbringen. Es braucht schon Zeit, immer wieder Gedanken zu schreiben. Es sind auch viele neue Blogs am Start, viele mit großer Schlagzahl und guter Qualität. Das ganze Zeug zu lesen wird schon viel aufwendiger und so lese ich auch nicht mehr jeden Tag, sondern nur ab und zu. Mir fällt auch auf, dass Blogs nicht so gut sind, um Diskussionen zu führen, da Kommentare zu mühsam zu verfolgen sind und oft nicht zusammenhängen. Außerdem fehlen mir wirklich Auseinandersetzung und faire Kritik. Egal. Ein Neu-Blog-Highlights der letzten Wochen:
 
Conrad Gempf - Autor und Jesus-Mahlzeit-Beobachter. Sehr gute Perspektiven.
spoken worship - deep reflective thrilling poetry
mark driscoll blog - laut und direkt. wer ihn mag, wird den Blog mögen
Guy Kawasaki - der Start-up-Business Typ mit interessanten Artikeln
tuilin - interessante Gedanken, schöne Worte
 

gepostet von marlster am 2/04/2006 02:05:00 nachm..
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Über mich



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SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.

|W|P|113905861599848744|W|P|Februar in Heidelberg|W|P|marlin.watling@gmail.com2/07/2006 04:22:00 nachm.|W|P|Blogger manu|W|P|hi marlin, wie gesagt, war sehr schön bei euch. jetzt sonntag kann ich leider nicht kommen, was schade ist, weil ich den burkhard mayer-anderson z. b. kenne. wird bestimmt gut. bis zum nächsten mal, lieben gruß, manu2/04/2006 02:05:00 nachm.|W|P|marlster|W|P|
Sitze hier gerade im Heidelberger Starbucks und komme runter vom High des Arbeitstags (und der letzten Wochen). Ist schon echt viel passiert – Verein gegründet, in der Gemeinde viele neue Leute, neue Hauskreisleiter, Mitgliedskurs, Natürliche Gemeindeentwicklung etc. Mir ist oft selbst nicht ganz klar, wie das alles geht. Aber irgendwie habe ich in letzter Zeit das Gefühl, dass die Zeit für mich arbeitet und nicht gegen mich. Eigentlich ein erfreulicher Zustand.
 
Was dabei voll hilft ist, die Geschichte zu verstehen, die Gott schreibt. Er zieht sein Ding durch, ohne wenn und aber. Und das schon ziemlich lange. Unsere Gemeinde ist da nur ein kleiner Teil davon. Wir sind eingebettet in eine lange Vergangenheit und eine gewisse Zukunft. Die Meta-Narrative habe ich von NT-Wright noch mal neu bekommen. Und da ist es nicht so wichtig, ob mal was besser oder weniger gut klappt. Entscheidend ist, am großen Ganzen mitzuwirken und sich nicht vom Kleinkram den Nerv rauben lassen.
 
Apropos Kleinkram: beim Bloggen bin ich gerade mal wieder am überlegen, wie es weitergeht. Ich habe die letzten Wochen wenig gebloggt. Ich wollte mehr Qualität und weniger konfuses Zeug rausbringen. Es braucht schon Zeit, immer wieder Gedanken zu schreiben. Es sind auch viele neue Blogs am Start, viele mit großer Schlagzahl und guter Qualität. Das ganze Zeug zu lesen wird schon viel aufwendiger und so lese ich auch nicht mehr jeden Tag, sondern nur ab und zu. Mir fällt auch auf, dass Blogs nicht so gut sind, um Diskussionen zu führen, da Kommentare zu mühsam zu verfolgen sind und oft nicht zusammenhängen. Außerdem fehlen mir wirklich Auseinandersetzung und faire Kritik. Egal. Ein Neu-Blog-Highlights der letzten Wochen:
 
Conrad Gempf - Autor und Jesus-Mahlzeit-Beobachter. Sehr gute Perspektiven.
spoken worship - deep reflective thrilling poetry
mark driscoll blog - laut und direkt. wer ihn mag, wird den Blog mögen
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tuilin - interessante Gedanken, schöne Worte
josia
 
|W|P|113905835801786573|W|P|Zeit zum Denken|W|P|marlin.watling@gmail.com2/06/2006 04:01:00 nachm.|W|P|Blogger cat-zle|W|P|Ich finde schon, dass ich in blogs ganz gut sagen kann, was ich zu Themen denke. Es ist sicher nicht der beste Platz zum Diskutieren, oft aber um einen Anstoß zur Diskusion zu finden. Ich hab manchmal auch einfach zwei Sätze im Kopf und kann mich dann aber im Gespräch ned verständlich machen... :o) über's Schreiben, ist das manchmal schon leichter.

Versuch trotzdem direkt und fair zu sein.

Gottes Segen Dir!
Grßlä, Cat

Ps: by the way, sehr interessanter blog!-->