Vergangene Posts

> Wer lässt die Meere beben?
> Echtheit – Starbucks und Rick Warren singen Duett
> Der entscheidende Schritt für Starbucks
> Was bringt der ganze Stress?
> Zusammenfassung von Tipping Point
> Mike Breen Überwindung der Konsumhaltung
> Times are changing
> Seven Seasons – großes Naja
> Message Music Contest - christlicher Bandwettbewer...
> Christian Book Summaries: Zusammenfassungen versch...

Projekte

> die praxis jesus - das vineyard history projekt
> vineyard heidelberg
> vineyard heidelberg blog
> gruppenfragen blog
> filmperspektiven
> kairos media

Inspiration

> highway video
> work of the people
> allelon
> the ooze
> 24-7 prayer
> time photo essays
> bruderhof
> enChristo mainz
> treibhaus training
> mars hill church
> desiring god
> cambridge vineyard
> trent vineyard
> new generation mission
> method x
> electricurrent
> pixelgrazer
> istockphoto
> heidelberg photos
> konumo photos

Magazine

> cutting edge magazine
> relevant magazine
> christian history
> time europe
> harvard business review
> fast company
> inside worship
> equipped

Archive

> 09.2004
> 10.2004
> 11.2004
> 12.2004
> 01.2005
> 02.2005
> 03.2005
> 04.2005
> 05.2005
> 06.2005
> 07.2005
> 08.2005
> 09.2005
> 10.2005
> 11.2005
> 12.2005
> 01.2006
> 02.2006
> 03.2006
> 04.2006
> 05.2006
> 06.2006
> 07.2006
> 08.2006
> 09.2006
> 10.2006
> 11.2006
> 12.2006


Site Feed (xml)

Powered by Blogger

Subscribe in NewsGator Online

Die Stimme Gottes hören als Kriterium

In den letzten Monaten habe ich immer wieder darüber nachgedacht, wie wir unser Leben mit Gott gestalten. Was gibt uns Struktur? Woran orientieren wir uns, wenn wir Entscheidungen treffen? Mir fällt auf, dass wir für diese Fragen häufig Prinzipien benutzen (Beten = gut; Stehlen = schlecht). Bei einigen Fragen ist sehr klar, was hilfreich ist, bei anderen aber nicht. Hinzu kommt, dass verschieden Lager ein unterschiedliches Verständnis von „akzeptablem“ Verhalten haben. Meistens ist eine Gemeinde dann mit Personen zufrieden, wenn sie möglichst genau diese Verständnis in ihrem Leben wiederspiegeln. Zu Problemen kommt es dann, wenn eine Person zwar auf einigen Bereichen gut ist (z.B. betet viel), aber in anderen gegen einige Überzeugungen lebt (häufig sichtbare Dinge wie z.B. Besaufen etc.).

Galater 6, 15 ist da wie ein Schlag ins Gesicht: „Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Kreatur.“ Was zählt sind nicht die Gebräuche von Glaubensgemeinschaften, sondern ein verändertes Leben aus der Kraft Gottes. Paulus macht einen radikalen Schritt: er trennt Erlösung vom Judentum. Für die Juden war das unmöglich, denn Erlösung = Judentum. Für Gemeinden ist das heute auch oft so (zumindest implizit): Gemeindekultur = Erlösung. Eigentlich geht die Gleichung eher so: Gemeindekultur = egal; Erlösung = neues Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes.

Letztlich sind dann die Fragen: Was sagt Gott zu mir? Wie beeinflussen die Dinge die ich tue meine Verbindung mit ihm und seiner Kraft? Das Hören auf Gottes Stimme ist wichtiger. Prinzipien-basiert oder Beziehungs-basiert ist der Unterschied. Das Leben nach Prinzipien allein bringt nichts. Das Ergebnis für mich, dass ich lockerer bin: ich kann aus meinem Reden mit Gott erkennen, was für mich gut und schlecht ist. Außerdem brauche ich nicht anderen mein kulturelles Ideal aufzudrücken. Sie müssen selber die neue Kreatur nähren und pflegen.

gepostet von marlster am 12/30/2004 02:43:00 nachm..

0 kommentare:

Kommentar veröffentlichen

<< Home


Über mich



Name: marlster
Ort: Heidelberg

> komplettes Profil
> best of 2005
> my del.icio.us
> my 43things
> my furl
> my flckr


inspirierende Blogs

> mark reichmann, karlsruhe
> martin dreyer, köln
> mike bischoff, basel
> johannes kleske, darmstadt
> ben thomas, findlay
> rick ianniello, bad soden
> josha eisenhut, darmstadt
> jugo sinsheim
> michael dettweiler, spanien
> lars watling, mannem
> jens rittershofer, karlsruhe
> jennifer huth, heidelberg
> christoph schalk, würzburg
> roland werner, marburg
> gofi müller, marburg
> hasos tafel
> arnhild pross, karlsruhe
> doroh hege, usa
> josia loos, rüsselsheim
> oliver merz, thun
> mathias thurner, heidelberg
> dirk petzoldt, heidelberg
> thomas raith, heidelberg

> markus lägel, dresden
> alex kupsch, würzburg
> tobias künkler
> marlen mieth, dresden
> mirko sander, bad kreuznach
> peter aschoff, erlangen
> nadine reichmann, karlsruhe
> storch, remscheid
> arne bachmann, ettlingen
> danny gandy, aschaffenburg
> björn wagner, karlsruhe
> alexander g., fulda
> reinhold scharnowski, thun

> andrew jones, uk
> steve taylor, new zeeland
> dan wilt, canada
> jason clark, uk
> mark driscoll, usa
> darren hayes, australia
> doug pagitt, usa
> tribe of la, usa
> signal vs noise, usa
> dj chuang, usa
> kester brewin, uk
> paul fromont, new zeeland
> jay vorhees, usa
> dan kimball, usa
> vineyard blogs
> paul roberts, usa
> conversation podcast
> praying psalms, usa
> mark van steenwyk, usa
> mark barky, uk
> jonny baker, uk
> karen ward, usa
> jonah bailey, spain
> jordon cooper, canada
> drew goodmanson, usa
> moot community, uk
> todd hunter, usa
> len hjalmarson, usa
> glenn kaiser, usa
> pat loughery, usa

SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.