Vergangene Posts

> Stufen der geistlichen Entwicklung
> Erste Veröffentlichung
> Links der Woche
> Schattenboxen
> Basel Nachwirkungen
> Son41
> Gegen die Wand gelaufen und den Weg gefunden
> Dias: mobile Wandbemalung
> 40 Tage mit Vision - und Filmen
> The pursuit of church vs the pursuit of Christ

Projekte

> die praxis jesus - das vineyard history projekt
> vineyard heidelberg
> vineyard heidelberg blog
> gruppenfragen blog
> filmperspektiven
> kairos media

Inspiration

> highway video
> work of the people
> allelon
> the ooze
> 24-7 prayer
> time photo essays
> bruderhof
> enChristo mainz
> treibhaus training
> mars hill church
> desiring god
> cambridge vineyard
> trent vineyard
> new generation mission
> method x
> electricurrent
> pixelgrazer
> istockphoto
> heidelberg photos
> konumo photos

Magazine

> cutting edge magazine
> relevant magazine
> christian history
> time europe
> harvard business review
> fast company
> inside worship
> equipped

Archive

> 09.2004
> 10.2004
> 11.2004
> 12.2004
> 01.2005
> 02.2005
> 03.2005
> 04.2005
> 05.2005
> 06.2005
> 07.2005
> 08.2005
> 09.2005
> 10.2005
> 11.2005
> 12.2005
> 01.2006
> 02.2006
> 03.2006
> 04.2006
> 05.2006
> 06.2006
> 07.2006
> 08.2006
> 09.2006
> 10.2006
> 11.2006
> 12.2006


Site Feed (xml)

Powered by Blogger

Subscribe in NewsGator Online

Oma und ich und Gemeindekultur


Wow, diese Woche habe ich meine Oma und mich im Harvard Business Review wieder gefunden. In dem Artikel „What holds the modern organization together?“ wird beschrieben, wie die Kultur einer Gruppe aus zwei Dimensionen besteht: Soziabilität (Freundlichkeit) und Solidarität (gemeinsame Ziele). Daraus entstehen dann vier Arten von Kulturen: fragmentiert, kaufmännisch, vernetzt, gemeinschaftlich.

Am Anfang meines Christseins habe ich einen Jugendgottesdienst geleitet, der recht erfolgreich war. Der wohl größte Faktor darin war meine Oma. Nach jedem Gottesdienst sind wir zur Oma gegangen, haben dort gegessen, abgehangen und übernachtet. Die Oma war cool, machte Witze, kochte und die Leute fühlten sich einfach wohl. Das hat den Sozialen Faktor deutlich nach oben gepusht. Mir ist immer wieder aufgefallen, wie wichtig das für Gemeinde ist. Das ergibt den Klebstoff für Beziehungen, Leute fühlen sich angenommen und identifizieren sich mit der Gruppe.

Ich war der Visionsmann, habe den Gottesdienst und die gemeinsamen Ziele gemanagt. Das hat uns Richtung Solidarität gepusht, gab Focus und Energie. Wenn es nur diese Ausrichtung gibt, dann macht es irgendwann keinen Spass mehr, ist nur noch Schaffen und Machen. Mir fällt auch auf, dass nicht eine Person beide Dimensionen abdecken kann. Es ist das Beste, wenn sich beide ergänzen und ihre eigene Stärke ausspielen.

gepostet von marlster am 2/18/2005 08:22:00 nachm..

1 kommentare:

Am 3/01/2005 07:24:00 nachm., meinte Blogger Laas ...

Ein amerikanische Sprichwort, das mir über den Weg gelaufen ist:
"Men build houses, women build homes."

Schon ein gravierender Unterschied und an meiner Gemeinde merke ich wie sehr es nötig ist, dass beide Bereiche abgedeckt sind. Ohne 'houses' (Visionen) kein Platz für sinn:volle 'homes' (Beziehungen).

Dadurch ist mir nochmal neu bewußt geworden, warum Gott Gemeinde will, obwohl sie seinen Auftrag oft so unzureichend lebt: Weil dort der Platz ist, an dem wir lernen uns zu ergänzen und sowohl 'houses' als auch 'homes' zu bauen, und am Abend darüber gemeinsam danken.

 

Kommentar veröffentlichen

<< Home


Über mich



Name: marlster
Ort: Heidelberg

> komplettes Profil
> best of 2005
> my del.icio.us
> my 43things
> my furl
> my flckr


inspirierende Blogs

> mark reichmann, karlsruhe
> martin dreyer, köln
> mike bischoff, basel
> johannes kleske, darmstadt
> ben thomas, findlay
> rick ianniello, bad soden
> josha eisenhut, darmstadt
> jugo sinsheim
> michael dettweiler, spanien
> lars watling, mannem
> jens rittershofer, karlsruhe
> jennifer huth, heidelberg
> christoph schalk, würzburg
> roland werner, marburg
> gofi müller, marburg
> hasos tafel
> arnhild pross, karlsruhe
> doroh hege, usa
> josia loos, rüsselsheim
> oliver merz, thun
> mathias thurner, heidelberg
> dirk petzoldt, heidelberg
> thomas raith, heidelberg

> markus lägel, dresden
> alex kupsch, würzburg
> tobias künkler
> marlen mieth, dresden
> mirko sander, bad kreuznach
> peter aschoff, erlangen
> nadine reichmann, karlsruhe
> storch, remscheid
> arne bachmann, ettlingen
> danny gandy, aschaffenburg
> björn wagner, karlsruhe
> alexander g., fulda
> reinhold scharnowski, thun

> andrew jones, uk
> steve taylor, new zeeland
> dan wilt, canada
> jason clark, uk
> mark driscoll, usa
> darren hayes, australia
> doug pagitt, usa
> tribe of la, usa
> signal vs noise, usa
> dj chuang, usa
> kester brewin, uk
> paul fromont, new zeeland
> jay vorhees, usa
> dan kimball, usa
> vineyard blogs
> paul roberts, usa
> conversation podcast
> praying psalms, usa
> mark van steenwyk, usa
> mark barky, uk
> jonny baker, uk
> karen ward, usa
> jonah bailey, spain
> jordon cooper, canada
> drew goodmanson, usa
> moot community, uk
> todd hunter, usa
> len hjalmarson, usa
> glenn kaiser, usa
> pat loughery, usa

SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.