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In den eigenen Gedanken (Stimme Gottes hören)

Eine unweigerliche Frage beim Hören auf Gottes Stimme: woher weiß ich, dass es nicht von mir kommt? Antwort: gar nicht. Ich höre Gottes Stimme durch meine eigenen Gedanken. Es gibt die Annahme, dass wenn es wirklich von Gott ist, dass es super-spektakulär sein muss. Meine Erfahrung ist, dass das eher davon abhält, Gott zu hören. Denn häufig spricht Gott durch die eigenen Gedanken, die man hat. Wenn man Gott um was fragt, hat man oft Gedanken im Kopf, was eine Antwort sein könnte. Ich glaube, oft ist das Gott.

Ich habe mich mal darauf eingelassen und mir gesagt, ich werde 3 Wochen den Gedanken folgen, die mir kommen wenn ich Gott frage, ohne sie sofort zu bewerten. Einfach mal mit dem Flow gehen und schauen, was passiert. Nach einigen Tagen war mir klar, was von Gott kommt und was nicht. Es sind immer noch Gedanken. Aber ich erkenne Gott darin. Mir scheint, dass Gott fast immer durch die eigenen Gedanken spricht. Wenn man was zu krasses erleben will, wird man Gott nicht hören. Man muss sich auf die kleinen Anfänge einlassen.

gepostet von marlster am 3/17/2005 07:37:00 nachm..

2 kommentare:

Am 3/20/2005 07:55:00 vorm., meinte Blogger Joachim S. Müller ...

Meiner Erfahrung entspricht das auch, daß Gott meist durch Gedanken redet. Interessant finde ich es, daß es manchmal, eher selten leider, ganz, ganz klar ist. Sehe oder höre was, und Gott spricht in Gedanken zu mir. Ich denke dann noch nicht mal drüber nach, ob es auch nicht von ihm sein könnte, es ist einfach, wie wenn er dabei seine Hand auf meine Schulter gelegt hätte.
Meistens ist es aber so, sondern eben gemischt mit eigenen Gedanken und dem ewigen prüfen, was davon denn nun von Gott war. Manchmal redet er eben leiser und dezenter.
Deine Idee mit dem sofort einlassen ist interessant, berichte dann doch mal deine Erfahrungen.

 
Am 3/21/2005 06:06:00 nachm., meinte Blogger marlster ...

Joachim, danke für deine Erfahrungen. Ja, mir kommt die Sache auch nicht immer klar rüber. Deshalb mach ich zunächst mal nur das kleine Zeug. Aber ich merke auch, wie man mit der Zeit mehr ein Gespür dafür kriegt und es nicht mehr ganz so planlos ist.

 

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