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headspace


London, Sonntag Abend, 17 Uhr. Carla und ich betreten die Kirche von Christ Church & Upton, um an einem waschechten Alternative-Worship Event teilzunehmen, genannt Headspace. Es soll ein Ort sein, an dem man vom stressigen Londoner Stadtleben fliehen kann, um Gott zu begegnen und Raum für die Seele zu finden. Bisher kenne ich mehr die amerikanischen Ansätze und habe über die englischen gehört. Am Eingang steht eine Schale mit kleinen Steinen, die wir uns in die Schuhe legen sollen.


Es begrüßt uns Pete, der uns zu einem Tee einlädt und sich sehr angenehm mit uns unterhält. Langsam kommen mehr Leute, trinken Tee und hängen ab. Es ist ein angenehmer Gegenpol gegen die Leute aus der Stadt, die wir als ungeduldig und unnett empfunden haben. Als das Programm startet, finden sich 40 Leute in einer traditionellen Kirche mit Kissen auf dem Boden sitzend wieder. Pete fängt an, über Daniel zu reden, und wie wir prophetisch leben können. Zu jedem Punkt gibt es eine Übung/Reflektion/Illustration. So schreiben wir Gedanken auf, hören uns ein Lied an usw. Am Ende spielt dann ein Typ 2-3 bekannte Anbetungslieder und wir können unsere Steine in ein Wasserbecken werfen: Prophetie ist manchmal unbequem, aber macht Wellen.


Carla und ich sind etwas überrascht nach Hause gegangen. War das die Alternative Worship Revolution? Es kam uns beiden eher vor wie eine Jugendgruppe. Etwas Programm, etwas Illustration. Es war wenig neu, innovativ oder anders. Aber es kam was dabei rüber. Einzelne Punkte haben uns angesprochen. Vor allem waren aber die Leute dort super. Freundlich, offen, aufmerksam – das ist das Zeichen, an dem Jünger Jesu erkannt werden.

gepostet von marlster am 4/21/2005 02:07:00 nachm..

1 kommentare:

Am 4/23/2005 04:06:00 vorm., meinte Anonymous Mark ...

Hey Marlin
Da hast du Dir wohl eine dumme ausgesucht... Da gibt es nämlich gerade einige Probleme. Si, Gründer von Headspace und Initiator von Protest4, hat mit ein paaar anderen die Gemeinde verlassen weil es Knatsch mit der Leitung der Hauptgemeinde gab. Die sind wohl nicht wirklich begeistert von den abgefahrenen Sachen gewesen und wollen da eher was braveres daraus machen (was gelungen zu sein scheint)... Schade

 

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