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Welche Quelle?

Habe Mikes interessanten Kommentar zu Complex Christ gelesen, was mich zum Nachdenken über meine Praxis gebracht hat. Wenn ich mit Leuten rede oder predige, was ist meine Quelle? Ich hoffe, dass ich mit dem, was ich sage nahe an dem von Jesus dran bin. Allerdings sage ich es gerne in nicht-biblischen Worten. Wenn ich ein Gedanke oder Konzept kommuniziere, benutze ich lieber nicht-biblische Quellen als Beleg (Zitat einer Person, Einsicht aus Psychologie, Aussagen von gegenwärtigen Leuten, Erkenntnisse aus Forschung usw), anstatt einen Bibelvers zu zitieren. Leute, die schon mehr Erfahrung mit Gemeinde haben, kritisieren das. Sie wollen es an der Bibel gezeigt bekommen. Das kann ich voll nachvollziehen und ich lasse mich auch eher überzeugen, wenn ich es in der Bibel sehe. Allerdings benutze ich für Leute, die im Glauben unerfahren sind, eher die generellen Belege, die nicht aus der Bibel sind, als die spezifischen Vers-für-Vers-Beleg. Und diese Leute schätzen es auch, weil sie es nachvollziehen können. Klar kommt auch Bibel vor, aber mehr im Verständnis als im wörtlichen Zitat. Gedanken dazu?

Buch.. klinische psychologie // bastine
Musik.. indelible grace
Ort .. schwetzingen

gepostet von marlster am 8/24/2005 08:25:00 nachm..

3 kommentare:

Am 8/26/2005 11:54:00 vorm., meinte Blogger BON-Arne ...

Also ich finds immer wahnsinnig cool, wenn ich merke dass Leute den Inhalt der Bibel verstanden haben ohne das mit "proof texting" gleich beweisen zu müssen. Ich fand das mal erfrischend ein eher theologisch angehauchtes Buch von Siegfried Kettling zu lesen und dort wurde nur zweimal die Bibel direkt zitiert, trotzdem merkte man, dass das Buch von der Bibel durchdrungen ist.
Wobei ich auf der anderen Seite viele Bibelstellen nur durch Predigten kenne...

 
Am 8/31/2005 04:13:00 nachm., meinte Anonymous Christian ...

Also, mir geht es beim Predigen wie Dir- ich greife auch lieber auf säkulare Quellen zurück, die die biblischen Grundwahrheiten belegen oder unterstützen. Gerade bei evangelistischen Inputs kommt das eigentlich auch sehr gut an.

 
Am 9/11/2005 10:25:00 nachm., meinte Blogger storch ...

ich seh das ganz anders. ich baue predigten immer auf der bibel auf. meiner ansicht nach ist es eine der wichtigsten aufgaben der predigt, die "bibel lebendig werden zu lassen".
das geschieht auf zwei arten: zum einen indem der prediger die zuhörer in die biblische erzählung mit hineinnimmt und ihnen zeigt, dass ganz normale menschen gott erlebt haben und dieses erleben ihr leben tiefgreifend verändert hat.
zum anderen indem man die prexisrelevanz der bibel zeigt. also zeigt, wie biblische gedanken auch heute noch greifen.

natürlich kommt dabei immer wieder material aus der alltagserfahrung aber mir ist sehr wichtig, dass das wort gottes im mittelpunkt steht.

 

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SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.