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Kubik in Heidelberg

Letzten Sonntag waren Mark und Gang bei uns in Heidelberg und haben den Abend geschmissen. Es war die Session "eine Stimme vor Gott haben“. Anfangs bekam jeder ein Klebeband über den Mund und durfte sich nur auf Schreibtafeln unterhalten. Es ging los mit einem Gebet und Erklärung, sowie einer kurzen Meditation über die Nicht-Selbstverständlichkeit, eine Stimme zu haben. Man konnte dann per SMS Gebete schicken, die per Sprachwandler vorgelesen wurden. Es gab ein Gedicht/Poetry von Mark ("ein Wort“ – sehr geil). Dann ein paar mehr gute Gedanken und die Möglichkeit, Worte aus der Bibel laut auszusprechen. Als Stimme für einander, sozusagen. Am Ende noch mal ein paar gute Gedanken und Ende.

Mich hat wirklich interessiert, wie unsere Gemeinde das aufnimmt. Wir haben wenig im Vorfeld gesagt. Die meisten Leute sind nicht emergent-belastet, aber in diesem Universitätskontext sehr postmodern. Es war ein gemischtes Echo. Keiner ist früher gegangen, keiner hat sich aufgeregt. Viele haben die kreativen Elemente gelobt und fanden bestimmte Aspekte sehr ansprechend. Alle haben die Anbetung vermisst und fanden es zu wenig flowig (partizipativ mit Gott). Die generelle Meinung war, dass es interessant war, inspirierend, und mal schön, so einen Aspekt zu sehen.

Vielleicht sind wir generell eher zu charismatisch und daher haben die Leute Bock auf Worship und Ministry. Überraschend fand ich, dass manche es als wenig partizipativ im Gegensatz zu unserem Normalprogramm sahen und sich nicht vorstellen konnten, dazu Freunde mitzubringen (komische Welt, oder?!). Wahrscheinlich hängt viel an der Erwartung der Leute. Für mich war es bestätigend, dass emergente (prototypische) Formen nicht die Lösung der Gemeindeprobleme sind (was sie ja hoffentlich nicht beanspruchen). Für meine eigene Berufung und Arbeit in der Gemeinde bleibt es wichtig, dass wir den Leuten dienen und nicht Selbstverwirklichung betreiben. Daher bleiben wir wohl beim main-and-plain worship, word und works, auch wenn ich die kubiksche Kreativität und Gottesdienstformen bewundere.

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gepostet von marlster am 3/02/2006 11:37:00 nachm..

4 kommentare:

Am 3/03/2006 08:51:00 vorm., meinte Blogger storch ...

das geht mir ähnlich. wir hatten mal einen gottesdienst mit skinfiltr8er, der auch sehr gemischt aufgenommen wurde. ich selbst fand es super, aber manche sind richtig drauf ausgestiegen. ist wohl nicht ganz unsere form. aber dafür gibt es dann ja 24-7.

 
Am 3/03/2006 02:24:00 nachm., meinte Blogger denkpause ...

Hallo Marlin,
ich kenne dich leider noch nicht persönlich. Trotzdem ein Kritikpunkt bzw. eine Frage: mich hat der Satz mit der Selbstverwirklichung etwas gestört. Das hört sich nach einem durch-die-Blume-Vorwurf an Leute aus dem EC Umfeld an. Ist das von dir auch so gemeint oder hab' ich es falsch aufgefasst? Den Vorwurf fände ich in dieser Art und Weise (entweder Dienen oder Selbstverwirklichung) nicht angebracht oder gerechtfertigt.
Gruß aus Mannheim, Daniel

 
Am 3/03/2006 05:53:00 nachm., meinte Blogger marlster ...

Hi Daniel, danke für den Kommentar. Er war nicht als Vorwurf gemeint, sondern auf mich selbst bezogen. Für mich geht es in der Gemeinde nicht nur darum, mein Ding zu verwirklichen. Ich bin als Leiter da, um den Leuten zu dienen.

Es hat mich aber auch ins Nachdenken gebracht. Viele der großen Gemeindemodelle wurden gestartet, weil sich die Gründer gefragt haben: wie würde der Gottesdienst aussehen, in den ich und meine Freunde gerne gehen würden? Das war bei Bill Hybels so, bei John Wimber, bei den Jesus Freaks etc. Auch Mark stellt diese Fragen und daher hat das viel Potential. Das wäre aber eher Selbstverwirklichung. Es gibt wohl keine einfachen Antworten hier.

 
Am 3/05/2006 02:59:00 nachm., meinte Blogger cat-zle ...

Hi Marlin!

ich fand es auch sehr, sehr cool. Leider zu kurz *smile*...
Mir hat zwar der worship gefehlt, aber war halt mal was anderes. Das mit dem Mund zukleben könnten wir fest einführen. Da merkt man erst WIEviel man (ich) sonst so zu blubbern hab...

Grüßlä, cat

 

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SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.