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Brauchen wir Kirche zum Glauben?

Eine bekannte und wiederkehrende Diskussion: wozu braucht man Gemeinde? Hier ist was Eugene Peterson in Reversed Thunder dazu sagt:

„Es ist unmöglich, Christus getrennt von der Gemeinde zu haben. Wir versuchen es. Wir würden Christus sehr gerne ohne die Ablenkungen und Widersprüche anderer Leute haben, die an ihn glauben. Wir wollen einen Christus, der reine Güte ist, Schönheit und Wahrheit. Wir beten ihn am liebsten unter einem beeindruckenden Sonnenuntergang an, oder mit den rauschenden Melodien einer Symphonie, oder durch herzerfrischende Poesie. Wir wollen unsere Anbetung so weit wie möglich distanzieren von der gleichgültigen Singerei und moralischen Schwammigkeit, die immer in Gemeinden zu sein scheint. Wir sind heiß auf Gott, aber kühl gegenüber Gemeinde. Es ist nicht Unglaube oder Gleichgültigkeit, die viele Menschen von der Kirche distanziert, sondern genau das Gegenteil: die Gemeinde wird als stinkender Umweltverschmutzer in der reinen Luft der Religion wahrgenommen und erfahren.“

gepostet von marlster am 10/20/2004 03:52:00 nachm..

2 kommentare:

Am 10/21/2004 01:23:00 nachm., meinte Blogger mschmidt ...

Und was ist die Antwort darauf? Findet Peterson das in Ordnung oder bietet er eine Lösung weil er es kritiisert? Ich kann irgendwie nicht die Aussage zwischen den Zeilen lesen. Ich empfinde das genauso bei mir, und ich bin gespannt zu erfahren, was Peterson vorschlägt, wie man damit umgehen soll ...

 
Am 10/24/2004 11:34:00 nachm., meinte Blogger marlster ...

Hi Michael,

Peterson nennt keine fünf oder sieben Schritte, weißt aber immer wieder auf Demut und „irdischen“ Glauben hin. Für ihn ist immer wichtig, das Leben als Mensch im realen Leben in unperfekten Umständen zu leben. Wir sollen nicht in einer Traumwelt leben, wie wir es gerne hätten, sondern uns mit der Welt zu identifizieren wie Jesus es tat als er auf die Erde kam. Seine Aufforderung ist, demütig zu sein, verwurzelt im Leben, sich mit Schwächen und Limitationen identifizieren und dankbar zu sein. Es ist mehr eine Einstellungssache, die aus einer Lebensansicht wächst, als eine schrittweise Lösung.

Alles Gute,

Marlin

 

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SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.