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Was mir niemand gesagt hat: 2 kleine Kinder sind der Killer (fast immer)

Ich glaube, wir haben das Wesentliche überstanden, aber es war hart. Sehr hart. Seit unsere Tochter vor 1,5 Jahren geboren wurde, pfeifen wir emotional, körperlich und beziehungsmäßig aus dem letzten Loch. Da ich viel lese, war ich super-überrascht, dass das niemand so formuliert hat. In meinem Umfeld sind 8 Paare, die 2 kleine Kinder haben. Die sind alle so was von fertig. Alle. Alter ist egal. Beruf ist egal. Einfach nur fertig. Sie sehen aus wie Zombies, weil sie nie genug Schlaf bekommen. Die Beziehung ist kühl und die meisten haben mehr als einmal über Scheidung geredet. Sie waren schon lange nicht mehr miteinander weg, und wenn du sie fragst wie es geht, sagen sie unter schmerzverzerrtem Gesicht: ganz gut. Sie wollen einfach nicht drüber reden, weil es keinen Ausweg gibt.

Der Schritt, ein Kind zu bekommen, ist groß und bedeutet Veränderung. Aber der Schritt zum zweiten ist intergalaktisch. Ich kann nur Gott dankbar sein, dass wir in einer Gemeinde sind, wo Leute für uns gebetet haben und uns auch mal praktisch geholfen haben. Ich denke, es würde helfen, wenn das Umfeld (die Gemeinde) dieses Problem sieht und jungen Paaren hilft.

gepostet von marlster am 2/24/2005 06:23:00 nachm..

4 kommentare:

Am 2/25/2005 09:06:00 vorm., meinte Blogger Josha Eisenhut ...

Oh ja ! ich verstehe. habe selbst zwei Kids und würde auch manchmal gerne irgendwie loswerde ;)
Nun versuche ich Ihnen beizubringen, zu meiner Ehre zu leben- haha ! ;)

 
Am 2/25/2005 10:49:00 vorm., meinte Blogger Joachim S. Müller ...

Wir haben ja noch keine Kinder, also hab ich da keine Erfahrung.
Glaubst du, das liegt an der Gesellschaft, dem drumherum, daß es so schwer ist Kinder zu haben?

 
Am 2/25/2005 11:05:00 vorm., meinte Blogger marlster ...

Ich weiß es nicht. Dass man von seiner Familie entfernt wohnt, hat seine Nachteile (kaum Babysitter und Unterstützung) und dass Kinder und Familien in vielen Gemeinden Randthemen sind sicher auch. Was meinst du als Theoretiker dazu?

 
Am 2/25/2005 11:49:00 vorm., meinte Blogger Marlen ...

Ich glaube schon, dass viel an der Gesellschaft liegt bzw. an unserer Art unser Leben zu leben.
Es ist alles so sehr auf Individualismus getrimmt, daß es erstes sehr schwer ist sich von seinem eigenen Ind. und vielleicht auch Egoismus zu lösen, und das Verständnis der Freunde reicht oft nicht so weit, weil sie so sehr in ihren eigenen Lebensentwürfen stecken und sich nicht rausdenken können.
Man kann sich nun mal nicht über jeden neuen Kinofilm unterhalten weil man ihn schlichtweg nicht gesehen hat; außerdem habe ich gemerkt, daß niemand mehr anruft um einen zu einer Party einzuladen, wenn man zweimal absagen mußte weil irgendwas mit dem Kind war.
Ich bin in einem Dorf großgeworden, meine Großeltern haben 2 Häuser weiter gewohnt, meine Oma ist Hausfrau - meine Ma ist 14 Tage nach meiner Geburt wieder arbeiten gegangen. Ich hatte trotzdem nie das Gefühl das mir was fehlt, eher 2 Mamas und 2 Papas, von denen ich profitiert habe. Ich finde es schade, das meine Kinder das nicht so haben (Großeltern wohnen zu weit weg).
Man ist sehr oft auf sich allein gestellt als Familie.
Ich glaube Familien passen oft nicht so recht ins Bild von Gemeinden, ich würde mir wünschen irgendwie auch Familie für die Gemeinde und die Freunde zu sein, ein Ort an dem Singles auch so etwas wie ein Zuhause erleben können - fernab von Arbeitsstress bei einem normalen Abendessen in einer "kleinbürgerlichen Athmosphäre". Habe kein Problem damit wenn meine Familie aus Vater, Mutter, Kindern UND Freunden besteht. Leider sind Kneipenbesuche anscheinend interessanter als das "wahre Leben".

 

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SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.