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b16 als neuer Papst


Er war der Favorit, dessen Wahl doch alle überrascht hat! Ich kenne Ratzinger kaum, finde aber seine Ernennung ganz gut. Er scheint sehr erfahren, macht also keine kurzfristigen Entscheidungen. Er ist konservativ, was für den moralischen Wert der Katholiken wahrscheinlich gut ist. Ich hatte kürzlich ein Interview mit Harald Schmitt gesehen, wo er der Meinung war, die katholische Kirche ist zu lasch. Das Zitat Ratzingers bei Jonah Bailey fand ich schon ganz gut:

„Wir müssen uns von der Vorstellung einer populären Kirche wohl verabschieden. Es ist möglich, dass wir uns an einer neuen Schwelle der Geschichte der Kirche befinden, unter anderen Umständen als in der Vergangenheit, dass sie Christentum als Senfkorn wiederfindet (Mat 13,31-32). Das bedeutet, sie wird nur in kleinen, scheinbar unbedeutenden Gruppen formiert sein, die aber dem Bösen mit aller Kraft Widerstand leisten und das Gute in diese Welt bringen.“

Auch die Antrittsrede („...ich bin nur ein einfacher, demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn...“) ist vielversprechend. Jonah Bailey zeigt auch die Bedeutung des Namens. Letztlich haben Leute, die von der Masse unterschätzt und karikiert werden immer die Chance, zu überraschen. Wie in vielen Theaterstücken ist der Narr vielleicht am Ende der Sieger.

gepostet von marlster am 4/23/2005 10:41:00 vorm..

1 kommentare:

Am 4/27/2005 01:42:00 nachm., meinte Blogger Dr. Matthias O. Will ...

Sehr optimistisch - nun, eigentlich bin ich das generell auch. Aber was bedeutet es, wenn Benedikt XVI sich den Beinamen "collaborator veritatis", also den Mitarbeiter an der Wahrheit, nennt? Wessen Wahrheit? Sollte es nicht eher die Aufgabe der (katholischen) Kirche sein, Beziehungen zu fördern in einer beziehungslosen, individualisierten Gesellschaft? Ich sehe daher die Aufgabe viel eher in guter Seelsorge als guter Dogmatik. Und ich bin gespannt, wie gut es ihm gelingen kann, die Bedürfnisse der Weltkirche zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.

 

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