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Postmoderne Zeiten: was es noch zu tun gibt

Die Veränderungen in der Postmoderne sind große Möglichkeiten für das Evangelium. Viele Bücher betonen das und meinen dann, wie lahm die Gemeinden sind und im modernen Denken feststecken. Mag sein, dass es einiges an Umdenken braucht, aber wirklichen Fortschritt wird es nicht durch Philosophien oder Kultur oder Style geben, sondern durch zwei Schwerpunkte: ora et labore – beten und machen!

Gebet – bei jeder geistlichen Erneuerung ist Gebet der Schlüssel. Zwar entstehen daraus oft auch neue Schwerpunkte, Organisationen oder kulturelle Formen, aber diese sind die Folge von geistlichem Leben, nicht die Voraussetzung. Martin hat einen guten Post darüber geschrieben und 24-7 ist eine wichtige Bewegung. Wenn es eine postmoderne Gemeinde gibt, die mehr reißt als die moderne Gemeinde, dann entsteht sie im Gebet.

Aktion – die schönen Theorien von Connection, Echtheit und Integration müssen in die Tat umgesetzt werden und zwar nicht nur als ein Akt der Selbstdefinition. Da ist selbst in Gemeindegründung stehe, weiß ich, wie leicht es ist Bücher zu lesen und davon zu träumen wie man es besser machen kann. Eine Gemeinde zu leiten oder zu formen ist schwerer. Viel schwerer sogar. Es wird auch in postmodernen Gemeinden Leute geben, die kein Bock haben, die Stress machen, die kritisieren und erneuern wollen. Wir müssen Gemeinden bauen, die in die Postmoderne passen, wo Menschen zu Jüngern werden und das Reich Gottes gelebt wird.

Mike hat kürzlich genau darauf harte Fragen gestellt. Ist postmoderne Gemeinde ein Spielzeug für gelangweilte und genervte Christen? Vielleicht im schlechtesten Fall schon. Ich sehe es eher als R&D-Initiative . In der Forschung wird viel Material verbraucht, werden viele Fehler produziert, hohe Kosten verursacht und nur wenige Prototypen gebaut. Aber es sind diese wenigen Modelle, die dann letztlich neue Maßstäbe setzen und das Bild von morgen prägen. Als Leute, die uns mit diesem Thema beschäftigen, müssen wir anfangen viele Fehler zu machen, viel zu probieren und praktisch zu werden. Dann kann was dabei rauskommen...

gepostet von marlster am 5/11/2005 04:55:00 nachm..

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SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.