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Stationen zum Lauf des Glaubens


Wenig Ambiente, keine Beats, keine Visuals. Nur einfache Stationen, mit denen wir an unserem Gemeinde- wochenende den Lauf des Glaubens veran- schaulichten. Es war eine spontane Idee und die Räumlichkeiten und Materialien ließen nicht viel Gestaltungsspielraum. Also kamen wir am Sonntagmorgen zusammen, um die Basics des Glaubens zu durchlaufen. Wir begannen mit einem Gebet, dass Gott uns neu zeigt, was er mit uns getan hat.

Sünde – Zu Anfang begaben wir uns über eine Treppe auf den Weg in den Keller. Der Abstieg unsrer Menschlichkeit ins Dunkle. Jeder tauchte seine Hände in einen Eimer mit Matsch. Die Sünde klebt an unsrer Haut.

Ruf – In der Dunkelheit erreicht uns der Ruf Gottes. Auf einem Tisch klebten die Worte „du bist mein“. Wir versammelten uns und hörten aus 1. Pet 2,9-10: wir sind aus der Dunkelheit ins Licht gerufen. Wir reagieren, indem wir mit unseren matschigen Händen an dem Ruf festhalten.

Reinigung – In einem Becken mit Wasser können wir uns die Hände wachsen und so von unsrer Sünde frei werden. Der Zuspruch kommt aus 1. Joh 1,9-10: auf unser Bekenntnis sind unsere Sünden vergeben.

Bekenntnis – mit kleinen Steinen bauen wir einen Altar als Zeichen, dass Gott in unserem Leben gewirkt hat.

Verborgen in Gott – wir schreiben unsere Namen auf einen Zettel und stecken sie in ein geflochtenes Kreuz. Die Bibelstelle aus Kol 3,1-3: Augen nach oben; wir sind verborgen mit Christus in Gott.

Neues Leben – Der Rest von Kol 3 wird gelesen: wir sind aufgefordert zum neuen Lebenswandel.

Anbetung – wir beten gemeinsam mit Lieder an: Gepriesen sei der Herr; Es ist mein Wunsch.

Füllung mit dem Heiligen Geist – Aus Eph 4 kommt die Aufforderung, erfüllt mit dem Heiligen Geist zu sein, indem wir Lieder und Psalmen singen. Jeder Person wird mit (viel) Öl auf ihren Händen gesalbt.

Anbetung – wir beten das Gott uns erfüllt (Geist des Vaters) und bestätigen sein Wirken (Du bist mein Held).

Ein ziemlicher Parcours, den wir da durchlaufen sind. Leider war die Zeit etwas knapp, so dass wir an einigen Stellen etwas zu schnell durchgehetzt sind. Dennoch war die Leute von den Schritten berührt und viele hatten neue Einblicke in diese grundlegenden Elemente des Glaubens. Trotz der Einfachheit war es eine greifbare Erfahrung.

gepostet von marlster am 5/26/2005 08:53:00 vorm..

1 kommentare:

Am 5/26/2005 11:13:00 vorm., meinte Blogger Kleiner Königstiger ...

also, wenn ich das so lese, find ich's doch komisch...
Ich denke, man muss einfach die Erfahrung mitmachen, um wirklich zu verstehen, wie ergreifend das Experiement war! Nach außen machts nämlich einen etwas seltsamen Eindruck*lol*
Abba ich fand's auf jeden Fall subba-genial! ->Nochmal, nochmal, nochmal! ;-)

 

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SIYACH (hebrew) - to meditate, to ponder, to converse with oneself, and hence aloud; to utter or commune, complain, declare, meditate, muse, pray, speak, talk with (God in prayer, etc.) or it could be with another believer or group of believers--speaking one's thoughts about a passage of Scripture or words to a hymn, etc., etc.