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Sprache und Verständnis

„Es spricht als die Komponenten über das Objekt mit dem Abstraktionslayer.“ „Ja, genau“ „ah, jetzt habe ich es verstanden“.

So sass ich kürzlich in einem Workshop in meiner Firma und habe begeisternd zugehört, ohne was zu verstehen. Anscheinend war es aber für meine 2 Gesprächspartner ein kommunikativer Durchbruch, zu dem ich nur mitfühlend genickt. Verstanden habe ich nichts.

Am gleichen Tag bekam ich ein Feedback von einem Berater für mein Buch. Er hat meine Sprache kommentiert und mir folgenden Rat geschrieben:

„Wählen Sie religiöse Fachbegriffe aus dem Deutschen, die gebräuchlich sind oder solche, die das, was Sie ausdrücken wollen, am ehesten umschreiben. "Zungenrede" oder "Anbetung" kommen im kirchlichen Leben, das Lieschen Müller kennt, nicht vor.“

Ich hatte bei meinem Buch versucht, für Leute zu schreiben, die keine Hardcore-Christen sind. Dennoch kommen Inhalte darin vor, die mit Worten ausgedrückt werden, die nicht jedem geläufig sind. Aber ist das nicht immer so, wenn man sich in ein neues Gebiet begibt? Wer zum ersten Mal in einer Vorlesung sitzt, erweitert seinen Wortschatz um dutzende von Wörtern. Wer zum ersten Mal ins Fußball-Stadion geht, muss neue Wörter lernen. Man lernt neue Sachverhalte kennen und dazu braucht man neue Wörter.

Dennoch finde ich den Vorschlag hilfreich, das möglichst zu umschreiben. Hier sind ein paar Wörter, die ich nicht so leicht umschreiben kann:
- Zungenrede
- Anbetung
- Gottes Gegenwart
- Prophetie
- Reich Gottes

Vorschläge irgendjemand?

gepostet von marlster am 10/26/2006 05:32:00 nachm..

9 kommentare:

Am 10/26/2006 07:06:00 nachm., meinte Blogger Kopfgeister ...

Zungenrede: "neue Sprache"; "neue Sprache die nur Gott versteht"

Prophetie: Wahrsagen

 
Am 10/26/2006 08:03:00 nachm., meinte Blogger BroccOli ...

Hallo Marlin

Hey, Deine letzten 3-4 Posts gefallen mir sehr...

Hmm, zu den Begriffen:

Zungenrede: Übrigens, diese versteht nicht nur Gott, zumindest nicht ALLE ART derselben bzw. "ausgelegte" siehe 1Kor.brief.

Zungenrede: In einer mir nicht verständlichen und bekannten Sprache reden...

Prophetie: "Vorhersagen" (wobei das verkürzt ist, Prophetie spricht auch aktuell HINEIN nicht nur VORHER :-). ...Hineinreden?

Reich Gottes: Herrschaftsbereich Gottes, Macht- / Einflussbereich Gottes ...

Was war da noch?

Anbetung: Gott zur Ehre sein und tun, Gott - Gott sein lassen :-) und seine Autorität in meinem Leben suchen, wollen und annehmen.

Weiss nicht mehr, was noch war und muss los...

Gruss

Oli

 
Am 10/26/2006 08:06:00 nachm., meinte Blogger BroccOli ...

Ich nochmals kurz...

Gottes Gegenwart: Gott ist, wird für Einzelne oder eine Gruppe Menschen real, erfahrbar, wahrnehmbar...

Hmm, auch nicht besonders...

Sorry, grad nichts Schlaues auf Lager.

Gruss

Oli

 
Am 10/26/2006 11:01:00 nachm., meinte Anonymous Arnachie ...

Hehe an der Definition vom Reich Gottes hat ja schon Jesus "versagt".
Aber naja ich find es schon wichtig, Jargon zu vermeiden.
Ich glaube, die Leute sind ja nciht dumm und können sich in verschiedene Konzepte reindenken. Man muss nur lernen, seinen Jargon nicht als selbst-verständlich zu betrachten.
Vielleicht kann man die Worte- wenn man sie mit Distanz behandelt- ja einführen. Durchn Nebensatz oder (wahrscheinlich die schlechtere Idee:) ne Fußnote.
zB so:
Zungenrede: wir von der Vineyard-zusammen mit einer großen Tradition des Christentums- glauben, an ein besonderes religiöses Erlebnis, das Zungenreden....
Gottes Gegenwart: Manchmal haben wir wenn wir zusammen sind, ein besonderes Gefühl von Gott und dass er uns nahe ist.
Ist glaube ich ne wertvolle Übung, seinen Wortschatz zu schrumpfen, damit die Buchstaben klein werden und der Geist dahinter groß.

 
Am 10/27/2006 09:14:00 vorm., meinte Blogger marlster ...

Danke für die Kommentare. Das sind interessante Perspektiven. Meistens wird dadurch alles länger und wenn Sätze schon lang sind, wird es nicht unbedingt schöner oder flüssiger. Wahrscheinlich muss man beim ersten Mal aber den Umweg gehen.

 
Am 10/28/2006 07:13:00 nachm., meinte Anonymous Anonym ...

Häresie der Woche Nr.3 (4.Woche 2006)

Gemeinsame Erklärung der Novus Ordo Satanisten (sich seit 1958 als „katholische Kirche“ ausgebend) mit den lutheranischen Satanisten zur Rechtfertigung

Nummer 26

„Der lutherischen Lehre nach, rechtfertigt Gott den Sünder allein durch den Glauben (sola fide)“.

Nummer 41 des gleichen Wisches besagt

„So erscheinen die doktrinalen Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (sprich Trienter Konzils), solange sie sich auf die Doktrin über die Rechtfertigung beziehen, in einem neuen Licht. Die Lehren der lutherischen Kirchen, die in dieser Erklärung präsentiert werden, fallen nicht unter die Verurteilungen des Trienter Konzils.“

In Nummer 13 dieser Erklärung wird’s noch krimineller:

„Im Lichte dieses Einverständnisses erklären wir, dass die sich auf die Rechtfertigungslehre beziehenden Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (Trienter Konzils), sich nicht auf den Partner von Heute (Lutheraner) beziehen.“



Im Vergleich dazu jetzt die Lehre der katholischen Kirche aller Zeiten, die Rechtfertigung betreffend



Papst Paul III, Trienter Konzil, 6. Sitzung, Kap. 10, ex-cathedra

„Man sieht also, dass ein Mensch durch Taten gerechtfertigt wird, und nicht allein durch den Glauben(Jas 2,24).“


Papst Paul III, 6.Sitzung, Kap.16, ex-cathedra

„Dieser, durch das Trienter Konzil definierten katholischen Doktrin über die Rechtfertigung zufolge- ohne deren bedingungslosen und glaubenstreuen Annahme niemand gerechtfertigt werden kann- schien es der Heiligen Synode recht, diese Kanons hinzuzufügen, so dass alle wissen, was sie zu glauben und zu folgen haben, und was sie ablehnen und vermeiden müssen.“


Papst Paul III, 6.Sitzung über die Rechtfertigung, Einleitung, ex-cathedra

„Die Heilige universelle und generelle Synode von Trient, die sich gesetzesmäßig im Heiligen Geist versammelt hat, beabsichtigt allen Gläubigen Christi die wahre und heilsbringende Doktrin der Rechtfertigung zu erklären, indem sie strengstens verbietet, dass von jetzt an sich jemand anmaße, etwas anderes zu glauben oder zu predigen, als das, was hier in diesem vorliegenden Dekret definiert und bestimmt worden ist.“



Anmerkung des Editors

Ein kurzer analytischer Vergleich. Die Novus Ordo Sekte mit all ihren Teufels“klerikern“, die sich seit 1958 in trügerischer Weise für die „katholische Kirche“ ausgeben, aber alles mit satanischer Vehemenz ablehnen, was die katholische Kirche aller Zeiten je gelehrt hat, manifestiert in dieser „gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigung mit den Lutheranern vom 31.10.1999“ auf ganz hartnäckige Weise ihren Hass auf die katholische Kirche und ihre offene Häresie, indem sie sich mit Pseudopapst Alcimus-Wojtyla und Pseudokardinal Rattzinger an der Spitze, der protestantischen Rechtfertigungslehre bedingungslos unterwirft.

In diesem gemeinsamen Schreiben Nr.41 wird unverschämterweise behauptet, dass keine der lutherischen Lehren, in Bezug auf die Rechtfertigung, vom Trienter Konzil verurteilt wurden. Eine Lüge ohne gleichen, denn die lutherische Häresie, bezüglich der Rechtfertigungslehre alleine durch den Glauben wurde vom Trienter Konzil insgesamt 13 mal verurteilt. In diesem Statement stimmt die Novus Ordo Sekte zu, dass alle dogmatischen Kanons und Dekrete von Trient, die die Rechtfertigung durch Glauben allein verurteilen, umgestoßen wurden, und das Rechtfertigung durch Glauben allein, weder im Gegensatz zu den Lehren der katholischen Kirche, so wie sie im Trienter Konzil unfehlbar definiert wurden, stehen, noch dass sie von ihr verurteilt wurden.

Eindeutiger, formeller und hartnäckiger kann Häresie nun wirklich nicht mehr sein.

Das bezeugt, dass die Unterschreiber , die den Namen „katholische Kirche“ dazu missbrauchten, Antichristen sind, und damit keine Katholiken sein können. Der Führer solch einer Sekte kann auf keinen Fall ein „Papst“ sein, wie schon in der Bulle Papst Pauls IV „Cum ex apostolatus officio“ unfehlbar gelehrt wird.

Im CIC von 1917 wird ein Häretiker folgendermaßen definiert:

„Jegliche getaufte Person, die hartnäckig die Wahrheiten, die uns die Kirche durch göttlichen und katholischen Glauben befiehlt zu glauben, verneint oder anzweifelt, ist ein Häretiker.“
www.sedisvakantismus.org

 
Am 10/28/2006 11:55:00 nachm., meinte Anonymous tobiK ...

Für Reich Gottes gefällt mir immer noch 'Gottes (sich verwirklichender) Traum' am besten...Herrschaftsbereich trifft es zwar präziser, klingt aber in heutigen Ohren recht 'scary'...

 
Am 11/02/2006 09:18:00 nachm., meinte Blogger streulicht ...

Also gerade bei diesen Wörten, finde ich kann man kaum neues schaffen, ohne zu verfälschen, oder halt ewig breit zu werden textlich gesehen.
Mach doch ein Glossar wenn ein Wort neu eingefügt wurde.

 
Am 11/08/2006 03:04:00 nachm., meinte Blogger Martin.D[x]D.nitraM ...

Wie du dir vorstellen kannst, war das bei der Volxbibel DIE Herrausforderung schlecht hin. Vielleicht findest du ja da ein paar Ideen, für dein Buch. Wobei man immer bedenken muss, dass Sprache auch hier unterschiedliche Formen kennt, je nach dem für wen du schreibst. Für Junge Leute? Studenten?
Ich hab (jetzt aus der Erinnerung raus) folgende Übersetzungen gemacht:
Sprachenrede =Worte von Gott in einer anderen Sprache die man nicht kennt.
Prophetie = Worte von Gott;
Sünde = Dreck, Mist, Mist bauen oder was dich von Gott trennt;
Reich Gottes = Gottes neue Zeit, "Spaceland" (muss man aber erklären, weil sich die Leute damals etwas ganz konkretes drunter vorgestellt haben. Spaceland war also nur ein anderer Ersatzbegriff);
Lobpreis = Gott danke sagen

Der Rest fällt mir jetzt nicht ein.

 

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