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Verbringe ich meine Zeit damit?

Ich hatte gerade ein Gespräch mit einem Freund über Hauskreisfrust. Er ist voll motiviert, will missionarisch leben und Gott im Alltag sehen. Der Rest des Hauskreises ist eher sozial orientiert. Sie wollen sich sehen und etwas christlich reden, nicht wirklich durchstarten. Mehr den Kaffeekranz-Stil. Was soll er machen? Soll er seine Zeit damit verbringen, die anderen anstecken zu wollen? Oder ist die Zeit zu schade? Ist es sowieso unrealistisch, seine Anliegen in diesem Hauskreis auszuleben? Hmmm, wenn die Welt doch manchmal leichter wäre… Ich glaube, ich bin für „Zeit ist zu schade dafür“.

gepostet von marlster am 1/24/2005 01:50:00 nachm..

3 kommentare:

Am 1/24/2005 04:32:00 nachm., meinte Anonymous Anonym ...

....ist dein Freund der Leiter der Gruppe oder nur Teilnehmer? Dieses "Detail" wäre für mich bei der Wahl der Strategie noch wichtig. D.h. wenn er nicht der Leiter ist, und der offizielle Leiter sich querstellt und ganz andere Vorstellungen hat, wird es schwierig. Vielleicht ist das auch längst geschehen, aber ich würde meine Beobachtung der Gruppe kommunizieren und meine Wünsche und Anregungen einbringen und sehen, wie sie damit umgehen und dann kann man weitersehen!

Greetings aus Basel. Mike

 
Am 1/25/2005 09:04:00 vorm., meinte Blogger mat ...

er braucht auf jeden Fall andere Christen um sich, die den selben geistlichen Puls haben wie er. Ob das nun in seiner Kleingruppe ist (der Idealfall) oder sonstwo.

 
Am 1/25/2005 02:47:00 nachm., meinte Blogger marlster ...

Das ist nicht so ganz klar. Er hat wohl mitgezogen, dass der Kreis entsteht, aber es ist eine unabhängige Gruppe, die keiner Gemeinde angehört und auch keine klaren Strukturen hat. (Ist das nicht der EC-Traum?).

 

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