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Good to Great: technische Unterstützung

Superfirmen haben neue Techniken genutzt, wenn es sinnvoll war und haben diese behutsam eingeführt. Keine der Firmen war Technik-vernarrt, sondern sie haben genau abgewogen, wann es passt und wie es am besten eingeführt werden kann.

Die Anwendung für Gemeinde? Hmm. Es gibt wenig Bereiche, in denen Technik superviel Ersparnis bringt. Präsentationen ala PraiseMaster sind eine Möglichkeit. Ansonsten können manche Abläufe über Email oder Online-Gruppen laufen. Ist jetzt aber nicht so der Hammer.

gepostet von marlster am 7/26/2005 09:26:00 vorm..

1 kommentare:

Am 7/26/2005 08:40:00 vorm., meinte Anonymous kapeka ...

Nun, viele Firmen sind aber auch verreckt, weil sie den Anschluss an den technischen Fortschritt und die Möglichkeiten der neuen Technologien nicht wahrgenommen haben.
Vielleicht haben die neuen Möglichkeiten in der Gemeinde noch nicht viel gebracht, weil wir die neuen Techniken mit alten Denkmustern verwenden und es nicht schaffen, bestimmte Dinge neu zu denken. Das Problem wäre in dem Fall nicht der PC, sondern der, der auf den Moni glotzt. Wenn ich sehe, wie wenig Ahnung manche von den grundlegendsten Dingen haben, wie, tut mir Leid, dämlich sich manche im ganzen Technikbereich anstellen, dann brauchen sich die Leute nicht zu wundern, wenn sie die neuen Techniken nicht effektiv einsetzen können.
Natürlich, und da stimme ich deinem Post zu: Blinde Technophilie bringt nichts. Man muss sich hinsetzen und nachdenken.

 

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