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NT Wright - ein Wort im Satz in einer Geschichte

Die große Popularität von NT Wright geht wohl auf sein Betonung von Geschichte zurück. Heute fehlt uns ja so eine übergeordnete Geschichte (Metanarrative) und NT betont die Bedeutung der jüdischen Geschichte, um Jesus zu verstehen. Hier zeigt er, warum es so wichtig ist, Aussagen in ihren Kontext einzuordnen:

"?Es wird regnen“ ist eine ziemlich klare Aussage, aber ihre Bedeutung hängt vom Kontext ab. Der Kontext liefert eine implizite Geschichte, und die Richtung der Aussage hängt von der Stellung ab, die sie in einer dieser potentiellen Geschichten trägt. Wenn wir heute ein Picknick haben wollen, dann führt diese Aussage als Teil einer Geschichte dazu, dass wir ein kleines Drama erleben oder eine kleine Komödie. Wenn wir in Ostafrika wären und eine weitere Dürre mit Ernteverlust befürchteten, dann führt diese Aussage zu einer Umwandlung einer Tragödie in Jubel. Wenn ich diese Aussage vor 3 Tagen ausgesprochen hätte, und du mir nicht geglaubt hättest, dann würde diese Aussage meine Kompetenz als Meteorologe belegen und deine Skepsis ins Nichts laufen lassen. Wenn wir Elia und sein Diener auf dem Berg Karmel wären, würde diese Aussage eine theologische Geschichte wachrufen: YHWH ist der wahre Gott und Elia ist sein Prophet. In jedem dieser Fälle muss die Aussage im Zusammenhang mit ihrer Geschichte gehört werden. Die Bedeutung eines Worts ist die Rolle, die es in einem Satz spielt; die Bedeutung eines Satzes ist die Rolle, die er in einer Geschichte spielt.
Ich will 2 Dinge zeigen: 1. als Jesus von der Herrschaft und dem Reich Gottes sprach hat er bewusst auf die gesamte Geschichte zurückgegriffen, die er und seine Hörer genau kannten; 2. er hat die Geschichte so neu ausgelegt, dass er die normale Erzählweise unterwanderte und ihr eine neue Richtung gab."

(Jesus and the victory of God -- S.198 -- )

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gepostet von marlster am 6/09/2006 08:41:00 vorm..

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